Dies ist die Internet Seite des Kita-Landeselternrates Mecklenburg-Vorpommern, der alle zwei Jahre neu von den Vorsitzenden der Kita-Elternräte in den Kreisen und kreisfreien Städten gebildet wird. Wir sind für alle Familien mit Kindern in Krippen, Kindergärten, Horten und Tagespflegeeltern in da. Wir sind für Sie da!
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Die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Zukunftsplan Kita“, das mithilfe von mindestens 100.000 Unterschriften erreichen will, ist gestartet!
Mit dem Volksbegehren soll erreicht werden, dass mehr Fachkräfte in den Krippen, Kitas und Horten des Landes beschäftigt werden müssen. Dieses Volksbegehren wird vom Kita-Landeselternrat Mecklenburg-Vorpommern (Kita-LER M-V) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern (GEW MV) unterstützt. Die Initiative richtet sich an das Land und fordert, noch in dieser Wahlperiode das Kindertagesförderungsgesetz so zu verändern, dass in Stufen nach und nach der Personalschlüssel für die Gruppen verbessert wird. Diesen Stufenplan nennen die Initiatoren „Zukunftsplan Kita“.
Initiative „Zukunftsplan Kita“ startet Volksbegehren
Es ist soweit! Heute startet die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Zukunftsplan Kita“, das mithilfe von mindestens 100.000 Unterschriften erreichen will, dass mehr Fachkräfte in den Krippen, Kitas und Horten des Landes beschäftigt werden müssen. Dieses Volksbegehren wird vom Kita-Landeselternrat Mecklenburg-Vorpommern (Kita-LER M-V) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern (GEW MV) unterstützt
21.04.2026
Die Initiative richtet sich an das Land und fordert, noch in dieser Wahlperiode das Kindertagesförderungsgesetz so zu verändern, dass in Stufen nach und nach der Personalschlüssel für die Gruppen verbessert wird. Diesen Stufenplan nennen die Initiatoren „Zukunftsplan Kita“. Er basiert auf einem gemeinsamen Gesetzentwurf eines breiten Bündnisses aus Eltern, Trägern und Gewerkschaften, der am 19.März an die Landesregierung übersandt worden ist. Sollten die 100.000 Unterschriften schnell erreicht werden, streben die Initiatoren einen Volksentscheid am 20.09.2026, dem Weltkindertag an. Bei einem Volksentscheid stimmen alle Wahlberechtigten über den vorgelegten Gesetzentwurf ab. Parallel finden Verhandlungen mit dem Land zu den Forderungen statt, für die sich die Initiatoren mit der Unterschrift Rückenwind holen.
Heiner Rebschläger ist einer der Initiatoren. Er ist außerdem Vorsitzender des Kita-Landeselternrates. Er erklärt: „Auch wenn man es vielleicht vermuten könnte: Nicht die anstehenden Landtagswahlen sind der Hauptgrund, weshalb wir das Volksbegehren heute starten. Vielmehr sehen wir in den stark sinkenden Kinderzahlen jetzt eine historische Chance, mehr Erzieherinnen und Erzieher in unsere Kitas zu bringen, ohne dass dafür wesentliche Mehrausgaben notwendig sind. Wir beschäftigen uns seit mehr als einem Jahr mit der Frage, wie wir die Auswirkungen der zurückgehenden Kinderzahlen auffangen können, denn erste Kitas stehen schon vor der Schließung, viele werden folgen. Betreuungsumfänge werden eingekürzt, wir Eltern müssen immer häufiger Betreuungsengpässe abfangen. Für uns Eltern, die wir für unsere Kinder bestmögliche Bildung wünschen und eine wohnortnahe Betreuung dringend brauchen, entsteht hier gerade ein Riesenproblem. Wir konnten nicht mehr tatenlos zusehen!“
So sieht es auch Ulrike von Malottki, sie ruft, wie auch die anderen, als Privatperson zu diesem Volksbegehren auf, ist jedoch auch Landesvorsitzende der GEW MV: „Für unsere Erzieher:innen ist die Lage dramatisch. Nachdem sie noch vor kurzer Zeit wie Goldstaub gesucht wurden, werden viele nun zu Opfern des demografischen Wandels. Es droht in den kommenden Jahren ein Verlust von bis zu 3.000 Stellen! Schon heute werden Verträge nicht verlängert, nach der Ausbildung gibt es keine Übernahme, die Träger führen aus der Not heraus wieder sogenannte Flex-Verträge ein, bei denen man keinen sicheren Stundenumfang hat und Entlassungen mit Sozialplänen vorbereitet. Gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen bei den großen Gruppen wenig attraktiv. Viele meiner Kolleg:innen können die pädagogische Arbeit nicht so umsetzen, wie sie es sich wünschen. Da bieten andere Bundesländer bessere Möglichkeiten. Wir laufen Gefahr, dass wir diese gut ausgebildeten Fachkräfte an andere Bundesländer verlieren. Wir kennen das aus den 90er Jahren und dürfen diese Fehler nicht wiederholen!“
Die Dritte im Bunde ist eine erfahrene Unterschriften-Sammlerin: Katja Ross. Mit ihrer erfolgreichen Bundestags-Petition: „Jedes Kind zählt!“ hat sie bereits auf die notwendigen Verbesserungen und Finanzmittel, die es dafür auch aus dem Bund braucht, aufmerksam gemacht. Heute ist die Erzieherin Co-Vorsitzende im Vorstandsbereich Jugendhilfe der GEW MV: „Unsere pädagogische Arbeit braucht Zeit und Wertschätzung. Schon unabhängig von der demografischen Entwicklung habe ich mich für mehr Personal in den Gruppen eingesetzt. Doch jetzt wird es noch dringender. Wir Kollegen verzichten teils auf Stunden, um Stellen erhalten zu können. Wir haben Angst um unsere Arbeitsplätze und wir wollen außerdem das neue Wissen, das unsere jungen Fachkräfte mitbringen nicht gleich wieder verlieren. Jetzt haben wir die Chance etwas zu tun, also sammeln wir 100.000 Unterschriften!“
Dass sie das schaffen kann, davon ist die Initiative überzeugt. Viele Gespräche, eine große Zukunftskonferenz – auf der die Idee des Volksbegehrens geboren wurde – sowie fünf regionale Konferenzen zeigen, dass die Bereitschaft bei Eltern und Erzieher:innen aber auch der Rückhalt bei den freien Trägern groß ist. Sowohl der sowohl die GEW MV als auch der Kita-Landeselternrat M-V sind dazu in Gesprächen mit der Politik. „Wir befinden uns in intensiven Gesprächen mit der Landesregierung und hoffen immer noch auf eine gemeinsame Verhandlungslösung, aber die Zeit drängt. Jede Unterschrift ist ein Appell an die Landesregierung zu handeln“, erklären Ulrike von Malottki und Heiner Rebschläger. Sie haben Verständnis für Sachzwänge in der Politik, sagt Heiner Rebschläger: „Deshalb wollen wir auch nicht von jetzt auf gleich zwei Fachkräfte in jeder Gruppe. Wir haben dafür einen Stufenplan entwickelt, der über mehrere Jahre läuft und die sinkenden Kinderzahlen berücksichtigt. Fakt ist aber, es muss etwas passieren – für unsere Kinder. Es geht um Bildungsqualität und die Absicherung der Betreuung!“
Weshalb es jetzt trotzdem schnell gehen muss, diesen „Zukunftsplan Kita“ im Gesetz zu verankern, erklärt Ulrike von Malottki: „Zunächst läuft aktuell eine Gesetzesänderung, an die wir gerne andocken möchten. Die GEW MV hat einen ähnlichen Plan bereits 2024 vorgelegt, das ist also nicht ganz neu. Damals hieß es, dass der Fachkräftemangel so ein Vorhaben unmöglich macht. Dieses Argument ist nun vom Tisch. Hinzu kommt: Alles, was man hier bei den Kleinsten nicht investiert, muss man im späteren Bildungsverlauf mit deutlich mehr Geld wieder aufbauen. Diese langfristigen Effekte lassen sich vielleicht nicht in einem Doppelhaushalt darstellen, sind aber wissenschaftlich gut belegt. Wir wissen nicht, wer und was nach den Landtagswahlen kommt, was wir aber wissen, ist dass wir keine Zeit mehr haben, darauf zu warten. Und wir haben es hier mit einer Landesregierung zu tun, die den Wert frühkindlicher Bildung und Betreuungssicherheit auch gerade unter dem Aspekt der Gleichstellung von Frauen und Männern zu schätzen weiß. Wir werden also auch aus diesem Grund die Gesprächskanäle offenhalten.“
Derzeit werden in MV rund 114.000 Kinder in rund 1.100 Kindertageseinrichtungen betreut. Nach dem Geburtenknick der 90er Jahre erfolgte in den 10er Jahren ein Anstieg. Nun sinken die Zahlen. Die jüngste Bevölkerungsprognose für MV steht vor der Veröffentlichung. Die bundesweite 16. Bevölkerungsprognose auf Basis des Mikrozensus 2022 prognostiziert dramatische Bevölkerungsverluste für MV in den kommenden Jahren.
V.i.S.d.P Ulrike von Malottki, Heiner Rebschläger, Katja RossInitiative „Zukunftsplan Kita“
Adresse:
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern
c/o Initiative „Zukunftsplan Kita“
Lübecker Straße 265a
19059 Schwerin
VolksbegehrenInformationen Volksbegehren KitaleitungenMit der gestrigen Veranstaltung in Neubrandenburg endete für die gemeinsame Initiative des Kita-Landeselternrates Mecklenburg-Vorpommern (Kita-LER M-V) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern (GEW M-V) die erste Runde der regionalen Kita-Zukunftskonferenzen erfolgreich. Insgesamt nahmen an den fünf Veranstaltungen in Rostock, Stralsund, Anklam, Schwerin und Neubrandenburg etwa 800 Interessierte teil. Darunter waren Elternvertreter:innen, Erzieher:innen, Kita-Leitungen, Vertreter:innen von Trägern. Sie alle eint die Sorge vor dem, was das Land in den kommenden Jahren erwartet bzw. an manchen Orten schon heute Realität ist: ein starker Rückgang der Geburtenzahlen und der damit einhergehende Verlust von Arbeitsplätzen und Kita-Schließungen. Experten gehen von einem Rückgang von bis zu 3.000 Stellen aus.
Gleichzeitig waren sich Beteiligten einig, dass die individuelle Förderung und Begleitung der Kinder durch die großen Gruppen nur bedingt gegeben ist. Eltern sind in Sorge um ihre Kinder und deren Bildungserfolg, Erzieher:innen können nur unter großer Anstrengung und teils Missachtung ihrer eigenen Gesundheit den Bildungs- und Betreuungsauftrag des Kindertagesförderungsgesetzes erfüllen. Deshalb präsentierten Eltern und Gewerkschaften auf den Zukunftskonferenzen ihren gemeinsam – auch mit einem Großteil der Kita-Träger – entwickelten Stufenplan („Zukunftsplan Kita“). Der soll die nach dem heutigem Kindertagesförderungsgesetz (KiFöG) aufgrund des Rückgangs der Kinderzahlen freiwerdenden Stellen, binden und damit Einrichtungen, die von Schließungen bedroht sind, erhalten. Außerdem werden auf diese Weise schrittweise mehr Fachkräfte in die Kita-Gruppen gebracht. Diese Idee stieß bei den Teilnehmende auf eine positive Resonanz. Den „Zukunftsplan Kita“ hatten die GEW MV, der Kita-LER M-V, die Gewerkschaft ver.di und Träger (Institut Lernen und Leben, DRK MV, die Caritas, die AWO MV) vergangene Woche in Form eines eigenen Gesetzentwurfes in die aktuelle Lesung einer Gesetzesänderung zum KiföG veröffentlicht und die Landesregierung aufgefordert, diesen noch in die laufende Novelle einzuarbeiten. Sollte diese Verhandlungsaufforderung nicht erfolgreich sein, will die gemeinsame Initiative ein Volksbegehren starten.
Für einen reibungslosen Ablauf haben die Initiatoren in der vergangenen Woche die notwendigen Unterlagen dem Landeswahlleiter zur Prüfung eingereicht. Dieser Prozess dauert noch an. Die mögliche Durchführung eines Volksbegehrens, für das 100.000 Unterschriften gesammelt werden müssten, stieß auf großes Interesse bei den Zukunftskonferenzen. Die Teilnehmenden waren sich sicher, dass bei einem breit aufgestellten gesellschaftlichen Bündnis wie diesem, die hohe Zahl der zu sammelnden Unterschriften in jedem Fall zu erreichen ist.
Der Kita-LER und die GEW M-V haben am 30.09. im Ozeaneum Stralsund mit rund 150 Kita-Fachkräften, Eltern, Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie der Kita-Träger eine Kita-Zukunftskonferenz durchgeführt. Anlass der Tagung war die Erkenntnis, dass unsere Kindertagespflege, Krippen, Kindergärten und Horte dringenden Reformbedarf haben. Durch sinkende Kinderzahlen drohen in M-V Kita-Schließungen und Abwanderung von jungen und gut ausgebildeten Fachkräften. Gleichzeitig betreut eine Kita-Fachkraft in M-V so viele Kinder wie nirgendwo sonst im Bundesgebiet. Von einer kindgerechten Zuwendung, Bildung und Förderung kann unter solchen Umständen keine Rede sein! Die Zukunftskonferenz hat mit Fachbeiträgen und Workshops Wege aus der Kita-Krise aufgezeigt. Ein Ergebnis der Tagung ist die Stralsunder Erklärung, die nicht unsere wesentlichen Forderungen zusammenfasst, sondern auch Auftakt sein soll für viele weitere Aktionen. Informiert euch auf der Seite https://www.gew-mv.de/zukunftsplan-kita, wie es weiter geht. Wir zählen auf euch!!
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Der Kita-Stadtelternrat Rostock lädt zu einer Online-Versammlung ein und heißt alle Rostocker Kita-Elternvertreter*innen sowie alle weiteren Interessierten herzlich willkommen.
Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:
– Kita-Entgeltverhandlungen – Wie sie funktionieren und warum die Stimme der Eltern wichtig ist
– Debatte um Kita-Finanzierung nimmt Fahrt auf – Bildungsausschuss des Landtages diskutiert über die Wiedereinführung von Elternbeiträgen
Wir bitten alle Interessierten um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail an: kitastadtelternratrostock@posteo.de
Nach Anmeldung versenden wir den entsprechenden Videolink.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und laden herzlich dazu ein, diese Einladung weiterzuleiten. Für Fragen und Anregungen stehen wir wie immer gern zur Verfügung.

Am vergangenen Dienstag haben der Kita-Landeselterternrat M-V und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage unter Kita-Fachkräften, Eltern und Kindern vorgestellt. Das wichtigste für alle drei Gruppen: Wir brauchen kleinere Kita-Gruppen, d.h. bessere Fachkräfte-Schlüssel.
Heiner Rebschläger (Vorsitzender Kita-LER M-V): "Unter allen Antworten in der Umfrage steht die Frage: Haben wir genügend Kita-Personal? Wir sagen dazu: Nein, das haben wir nicht! Und das, obwohl wir in diesen Tagen bessere Möglichkeiten dazu haben als je zuvor. Die zurückgehenden Kinderzahlen machen es möglich, ohne größere Änderungen am Personalbestand die Gruppen zu verkleinern und die Personaldecke dichter zu weben. Andere Bundesländer haben es bereits vorgemacht und die Gunst der Stunde genutzt, um bei zurück gehenden Kinderzahlen die Kita-Gruppen zu verkleinern.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern und der Kita-Landeselternrat MV führen jetzt eine gemeinsame Umfrage für Eltern, Fachkräfte und erstmals auch für Kita-Kinder (bitte mit Unterstützung der Eltern ausfüllen) durch. Wir wollen von euch wissen, wie sieht es aus in euren Kitas, was wünscht ihr euch für die Zukunft? Die Umfrage läuft bis zum 25.03.2025. Mit den Ergebnissen wollen GEW und Kita-LER ihre Kampagne für unsere Kitas fortsetzen, um weiter Öffentlichkeit für unsere Kitas herzustellen und Politik und Verwaltung zum Handeln herauszufordern. Die Umfragen sind über die Links erreichbar. Die verlinkten Poster können gern geteilt oder gedruckt ausgehängt werden. Packen wir es an. Für unsere Kitas, für unsere Kinder :-)

Der Kita-Landeselternrat M-V hat einen neuen Vorstand gewählt. Zu den wichtigsten Themen gehören nach wie vor die Personalausstattung und die Umsetzung der Inklusion in den Kitas unseres Landes. Gern stehen wir für Anregungen und Gesprächsbedarf bereit.
Der Kita-Landeselternrat M-V hat einen neuen Vorstand gewählt. Zu den wichtigsten Themen gehören nach wie vor die Personalausstattung und die Umsetzung der Inklusion in den Kitas unseres Landes. Gern stehen wir für Anregungen und Gesprächsbedarf bereit.


Das Bildungsministerium bittet die kommunalen Verwaltungen mit den verlinkten Schreiben um bessere Abläufe bei der Bildung der Kita-Kreis- und Kita-Stadtelternräte in M-V. Insbesondere soll die Abfrage und Übermittlung von Kontaktdaten erleichtert werden. So sollen alle Elternräte in den Einrichtungen möglichst rechtzeitig eingebunden und auf die Bildung und Wahl ihrer Kreis- und Stadtelternräte vorbereitet werden. Sprecht mit euren Kitas, ob sie das Verfahren kennen und nehmt Kontakt zu uns auf, wenn ihr Fragen habt oder Unterstützung braucht. Wir sind für euch da!
Infoschreiben ElternratswahlenFormular zur Benennung des Vors